Warum kurzfristiger Palettenbedarf so oft zum Problem wird
Engpässe entstehen fast nie mit Vorlauf. Typische Auslöser, die wir im Alltag immer wieder sehen:
- Auftragsspitzen und Sonderbestellungen, die das normale Mengengerüst sprengen.
- Produktionspeaks, bei denen plötzlich mehr Ladungsträger gebraucht werden.
- Ein Lieferant, der nicht rechtzeitig nachschiebt – und schon hängt der Versand an einer fehlenden Palette.
- Saisonale Schwankungen und kurzfristige Abrufe großer Abnehmer.
Was ein Palettenengpass wirklich kostet
- Stillstand in Produktion oder Versand kostet sofort Zeit – und Zeit kostet Geld.
- Umplanungen binden Personal, das an anderer Stelle gebraucht wird.
- Liefertermine geraten in Gefahr – im schlimmsten Fall drohen Vertragsstrafen.
- Der Ruf als verlässlicher Partner leidet, wenn Zusagen nicht halten.
So sichert Kolmer kurzfristige Verfügbarkeit
Schnelligkeit ist bei uns kein Versprechen, sondern das Ergebnis von Struktur – eigene Lagerhaltung und eigener Fuhrpark:
- Gängige Paletten liegen bereit, bevor der Engpass entsteht.
- Mit eigenem Fuhrpark sind wir beim Termin nicht von Dritten abhängig.
- Für Stammkunden halten wir Ware gezielt vor.
- Über 1 Mio. Paletten pro Jahr aus dem Logistikzentrum Miltach.
Drei Tipps, wie Sie Engpässe von vornherein vermeiden
- Bedarf früh signalisieren: Wer absehbare Spitzen teilt, bekommt sie sicher abgedeckt.
- Vorhaltung vereinbaren: macht Sie unabhängig von Tagesschwankungen.
- Partner mit eigenem Fuhrpark wählen: kurze Reaktionszeiten, planbare Termine – ob regional oder überregional.
